Erziehung

Einem Shiba die Jagd abzugewöhnen ist Schwerstarbeit, wie auch seine Erziehung Fingerspitzengefühl und Geduld fordert.
Denn er entscheidet selber was er möchte und was nicht.
Mit Strenge und Gewalt geht gar nichts, dann verliert er nur die Achtung vor seinem Zweibeiner und diszanziert sich innerlich.

Ein Shiba liebt nicht jedenm bei ihm entscheidet die Chemie. Er lässt sich nicht nur durch Spiele locken. Viel lieber sind im lange „abenteuerlustige“ Spaziergänge wo er gefordert wird. Dort kann er seine Schnelligkeit, Neugier und die gute Nase beweisen.

Aber hat man einmal sein Vertrauen gewonnen, würde er „alles“ für einen tun.

Ist es nicht toll, wenn ein Hund etwas tut, weil er es will und nicht, weil er muss?

IMAG3307